Retouren profitabel abwickeln

30 Nov

Usability-Experte Johannes Altmann schreibt im Internet-Auftritt der Internet World Business über die Notwendigkeit und Lösungsansätze, Retouren im Online-Shop zu organisieren. Wir finden äußerst positiv, dass auch an dieser Stelle nochmals auf die zum Teil immens hohe Quote an Rückläufern und Retouren hingewiesen wird. Das kann zum Problem werden, wenn man die Abläufe und die Verwertung von Retourware nicht gut durchorganisiert.

Der Artikel von Herrn Altmann enthält einige sehr interessante Ansatzpunkte, insbesondere was das Handling von Retouren angeht. Wir möchten die Verwertungsperspektive – naturgemäß :) – noch um eine Option ergänzen: Den Weiterverkauf von Retourware im Großhandel. Kundenretouren sind weniger problematisch, wenn sie – ggf. noch originalverpackt – unbeschädigt eintrifft und somit als A-Ware wieder in den regulären Vertriebskanälen verkauft werden kann. Natürlich kommt es aber immer wieder vor, dass Retouren als B-Ware, C-Ware oder sogar D-Ware ankommen. Wenn sich ganze Paletten von diesen Rückläufern ansammeln, sollte man überlegen, diese im Großhandel zu verkaufen, um Lagerkapazitäten freizumachen und verbliebene Margen zu realisieren.

Für Mischpaletten mit Retourware gibt es eine große Klientel, sei es im Inland oder im internationalen Warenverkehr. Großhandelsmarktplätze wie RESTPOSTEN.de bieten für solche Geschäfte eine etablierte Kundenstruktur, an die sich Angebote mit Retourware effizient anbieten läßt. Letztendlich ist es eine Kalkulationsfrage ob man ggf. die Möglichkeit wahrnimmt, Retouren mit dem Hersteller oder Distributeur zu verrechnen oder diese selbst an Wiederverkäufer zu verwerten.

Retourware hat nicht selten B-Ware- oder C-Ware-Status, aber eben nicht immer!

26 Aug

Der Handel mit Retourware entwickelt sich dank des Internets zunehmend zu einem lukrativen Geschäft. Denn viele der zurückgesendeten Artikel sind in einem hervorragenden Zustand und können mit wenigen Handgriffen für den Wiederverkauf aufbereitet werden. Doch was ist der genaue Unterschied zwischen Retourware und B-Ware?

Unter B-Ware versteht man im Allgemeinen Produkte, die mit Preisermäßigung verkauft werden, weil sie meist nicht nur Schäden an der Verpackung aufweisen, bereits einmal ausgepackt wurden oder aus anderen Gründen nicht auf regulären Vertriebswegen abgesetzt werden können. Die Artikel selbst sind in der Regel neuwertig aber qualitativ nicht einwandfrei. Hier kann ein Webfehler bei einer Textilie vorliegen, eien Geschmacksveränderung bei einem Lebensmittel, eine Gewichtsabweichen bei Kuchen oder Brot aber auch Beulen und Flecken bei Möbeln. B-Ware wird landläufig auch häufig als 2.Wahl bezeichnet – also Ware mit akzeptierbaren Fehlern. Auch Messegeräte, die für Vorführungszwecke eingesetzt wurden oder Artikel aus Überproduktionen können als B-Ware qualifiziert werden. Sehr oft gewährt der Hersteller auf B-Artikel die übliche Garantie wie für A-Ware, regelmäßig wird aber auch nur eine verkürzte Übernahmegarantie. In diesem Fall haften Sie als Wiederverkäufer für das Risiko von Garantieschäden gegenüber dem Endverbraucher.

Auch bei Retourware handelt es sich nicht selten um uneingeschränkt funktionstüchtigen Produkte. Oft wurde die Ware vom Endkunden nur einmal kurzzeitig aus der Verpackung entnommen und dann – aus welchen Gründen auch immer – zurückgesandt. Kein geringer Anteil an Retourware kann daher als 1B-Ware (Ware mit kleinen Schönheitsfehlern) oder der B-Ware vergleichbar angesehen werden.

Wodurch sich Retourware von B-Ware unterscheidet

Retourware kann im Zweifelsfall aber auch tatsächlich wirklich defekt oder auf andere Weise mit Mängeln behaftet oder sogar gebraucht bzw. getragen sein. Wenn im Unternehmen keine Kapazitäten oder ausreichende Qualifikation vorhanden sind, die Retourwaren einzeln zu prüfen, entstehen auf Dauer größere Mengen solcher nicht eindeutig qualifizierter Waren, die im schlechtesten Fall sogar entsorgt werden müssen. Insbesondere die großen Versandhändler haben oft mit diesem Retourproblem zu kämpfen. Die Entsorgung der Retouren bedeutet natürlich einen ärgerlichen und unnötigen Verlust für das Unternehmen. Zum Glück gibt ja auch andere Optionen:

Auf B2B-Plattformen wie RESTPOSTEN.de besteht die Möglichkeit, Mischpaletten auch mit ungeprüfter Retourware zum Kauf anzubieten. Händler, die sich darauf spezialisiert haben, Retouren wieder aufzubereiten, kaufen solche Mischpaletten in größerem Umfang auf. Sie nehmen die entsprechende Prüfung vor und können so die höherwertigen Produkte von den weniger wertvollen Artikeln oder Totaldefekten trennen. So bietet sich für beide Seiten ein gutes Geschäft.

Retourware auf Mischpaletten kann C-Ware und B-Ware entsprechen

Ob es sich bei der Retourware um nicht mehr verwendbare Waren handelt oder um noch brauchbare B-Ware oder sogar A-Ware mit geöffneter Verpackung, muss also stets im Einzelfall geprüft werden. Auch wenn die Artikel als C-Ware eingestuft werden, d.h. als Produkte, auf die keine Garantie mehr geleistet wird, kann noch ein gewinnbringender Weiterverkauf möglich sein. Mischpaletten setzen sich häufig aus Waren ganz verschiedener Qualitäten zusammen, worunter sich neuwertige Produkte ebenso finden können wie reparaturbedürftige Geräte. Da die Mischpaletten oft zu sehr geringen Preisen angeboten werden, ist die Gewinnspanne im Idealfall dennoch ausgesprochen hoch. Über Internetplattformen wie RESTPOSTEN.de ist der Kauf und Verkauf von Retourware besonders einfach und unkompliziert. Retouren müssen kein Fall für den Müllcontainer sein, sondern können günstig wiederverkauft werden.

Bei Retourware kann es sich um Folgendes handeln:

  • Artikel mit C-Ware-Qualität, auf die keine Garantie gewährleistet wird
  • Artikel mit B-Ware, 1B-Qualität und Ware mit geöffneter Verpackung, die als neuwertig zu klassifizieren ist
  • defekte Geräte und Artikel, die nicht mehr weiterverwendbar sind und entsorgt werden müssen

Auf Mischpaletten können sich diese Artikelgruppen in ungeprüfter Zusammenstellung zu ständig wechselnder Anteilen befinden.

Wer eine Mischpalette mit Retourware erwirbt, kann damit rechnen, dass er neben nicht mehr verwertbaren Artikeln ebenso Produkte erhält, die einer Einstufung als C-Ware, B-Ware oder sogar Neuware entsprechen. Vorteilhaft für beide Seiten: Der Verkäufer erleidet keinen Totalverlust, der Käufer kann mit Gewinn weiterverkaufen. Der Käufer muss jedoch stets beachten, dass jede Mischpalette immer wieder aufs Neue ein “Gewinnspiel” ist und sich der Käufer auf keine bestimmte Sortierung verlassen kann.

Wo man Retourware preiswert kaufen und verkaufen kann

24 Aug

Retourware muss kein Fall für die Entsorgung sein. Wenn Sie als Händler Waren defekt oder im geöffneten Zustand ohne Originalverpackung mit leichten Gebrauchsspuren zurückerhalten, muss das keinesfalls eine vollständige Abschreibung des Produkts bedeuten. Vielfach finden sich weitere Absatzmöglichkeiten. Eine davon sind B2B-Marktplätze wie RESTPOSTEN.de.

RESTPOSTEN.de ist ein Online-Portal, auf der unter anderem Retourware weiterverkauft wird. Wenn Sie eine größere Anzahl an Artikeln mit größeren oder kleineren Mängeln haben, oder ihre Kundenretouren einfach nicht weiter sortieren wollen, können Sie zum Beispiel eine Mischpalette zusammenstellen und für andere Händler über die Plattform RESTPOSTEN.de gewinnbringend anbieten. Etliche Firmen und Zwischenhändler haben sich darauf spezialisiert, auch minderwertige oder defekte Retourware wieder so aufzubereiten, dass ein hochwertiger Weiterverkauf möglich ist. Nachfrage ist also auch für den fehlerhaften Drucker, den leicht beschädigten Monitor und vor allem für Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Mikrowellen und andere ‘weiße Ware’ vorhanden. Neben Haushaltsretouren und Computerretouren besteht auch für zahlreiche andere Elektronik-Artikel und weitere Warengruppen regelmäßig hoher Bedarf. Viele Einzelhändler machen sich keine Vorstellung davon, was durch Reparaturen oder nur kleine Nachbesserungen selbst bei problematischen Retourwaren erreicht werden kann.

Mischpaletten mit Retourware auf Restposten.de verkaufen

Eine gute Möglichkeit, um eine solche Zusammenstellung von teilweise unverkäuflichen Artikeln im Internet anzubieten, ist die B2B-Plattform RESTPOSTEN.de. Hier können Händler anderen Händlern ihre Retourware zum Kauf anbieten. Eine entsprechende Beschreibung der Bestandteile der Mischpaletten hilft, dass sich mögliche Interessenten ein Bild von dem angebotenen Warenpaket machen können. Wer selbst auf der Suche nach Retourware ist, um sie dank seiner Warenkenntnis wieder instand zu setzen, findet auf RESTPOSTEN.de eine große Online-Auswahl vor. Durch den hohen Bekanntheitsgrad der Internet-Großhandelsplattform und sehr gute Rankingergebnisse bei Suchmaschinen, haben Anbieter und Käufer bei RESTPOSTEN.de eine gute Ausgangsposition. Auch Fitnessgeräte, Satelliten-Receiver oder Möbel werden über die Plattform umgesetzt. Für die Verwertung von Retourwaren bieten sich damit große Chancen bei einem vergleichsweise geringen Aufwand.

Es gibt viele professionelle Aufbereitungsmöglichkeiten für Retourware

Markengeräte aller Couleur und seltenere Einzelartikel können dabei gleichermaßen Abnehmer finden. Für eine Nutzung von RESTPOSTEN.de sind keine aufwendigen technischen Voraussetzungen zu erfüllen. Auch wenn Sie es zunächst nicht für möglich halten, dass für dieses oder jenes Gerät ein Interesse bestehen könnte, ist es allemal über RESTPOSTEN.de einen Versuch wert. Und Sie werden staunen, wie hoch die Nachfrage nach ihrem Angebot sein wird. Denn der Handel mit Retourware hat sich längst zu einem professionell organisierten Geschäftsfeld entwickelt. Hier sind nicht selten ausgewiesene Profis am Werk, die für fast jede Retourware eine Weiterverwendung haben. Auktionsplattformen und Online-Märkte bieten eine Vielzahl an Absatzmöglichkeiten, die Ihnen als Einzelhändler für Ihre spezifischen Retourartikel nicht ohne Weiteres zu Gebote stehen.

Oft werden die Retourwaren und Mischpaletten containerweise von professionellen Aufkäufern nach Osteuropa, Asien oder Afrika exportiert und dort in Werkstätten und großen Reparaturbetrieben wieder aufbereitet. Durch die niedrigen Lohnkosten in diesen Ländern lohnt sich die Reparatur in den allermeisten Fällen und die Ware landet dann zu Sonderpreisen auf den lokalen Märkten.

Zusammenfassung: Der Verkauf von unsortierten Kundenretouren ist also sehr oft viel interessanter als zunächst vermutet. Hier nochmals die wichtigsten Punkte, die den Verkauf von Retourware über B2B Plattformen so attraktiv macht:

  • hoch frequentierter Absatzkanal für Retouren
  • Zusammenstellung größere Warenmengen zu Mischpaletten
  • professionelle Aufbereitung zum Wiederverkauf
  • bequeme Abwicklung über das Internet
  • schnelle Käufe und Verkäufe möglich

Resümierend lässt sich festhalten, dass sich durch den Verkauf in einer Mischpalette gute Möglichkeiten bieten, Retourware auch dann noch ihrem Wert gemäß weiterzuverkaufen, wenn sich Ihnen selbst in Ihrem Shop keine Gelegenheit dazu bietet, oder ihnen die technischen Möglichkeit der Reparatur oder Aufbereitung fehlen. Oft genug hilft auch nur der Export, da Sie z.B. für die Reparatur einer Waschmaschine in Deutschland einen Meisterbetrieb benötigen, was die Instandsetzung dann zu teuer machen würde. In Afrika gelten solche Auflagen nicht und aufgrund der niedrigen Lohnkosten rechnet es sich dort sogar, eine Billig-Waschmaschine wieder zu reparieren. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, die sich durch den komfortablen Onlineverkauf im Großhandel bieten und erreichen Sie mit Ihren Angeboten die entsprechenden professionellen Einkäufer und Aufkäufer.